ATLAS TITAN begleitet "Herz-OP"[ Zurück ]
26. September 2008
ATLAS TITAN begleitet "Herz-OP"
Es ist ein mächtiges eisernes Herz, welches der Hochofen 3 bei ArcelorMittal in Bremen derzeit bekommt. Der Hochofen wird neu "zugestellt", das heißt der ringförmig aufgebaute Kern aus Schamottsteinen, umhüllt von einem Stahlpanzer wird aus der Anlage herausgetrennt und durch einen neuen ersetzt. Eine komplexe Großbaustelle unter hohem Zeitdruck. Dennoch oder gerade deshalb wird bei dem 64 Millionen-Euro-Projekt ein großes Augenmerk auf die Sicherheit gelegt. Bei einer Verantwortung für aktuell rund 300 Bauarbeiter aus verschiedenen Unternehmen hat das Ziel "Null Unfälle" oberste Priorität. In der Endphase werden es sogar bis zu 1.000 Mitarbeiter sein.
Die Neuzustellung ist eine riskante Angelegenheit mit vielen Gefährdungspotenzialen. Reinhard Zappel, Mitarbeiter der ATLAS TITAN GmbH, ist einer der Sicherheits-Chefs auf der Baustelle von ArcelorMittal und für die erfolgreiche Umsetzung des aufwändigen Sicherheitskonzeptes verantwortlich.
Die Arbeiten sind sehr gefährlich, werden doch tonnenschwere Stahl-Bruchstücke aus der Anlage heraus gebrannt und aus bis zu 30 Metern Höhe herunter geworfen. „Alles nur Denkbare kann passieren“, bemerkt ATLAS TITAN-Sicherheitschef Reinhard Zappel.
Die komplett abgeschirmte Baustelle darf nur von angemeldeten und geschulten Arbeitern durch ein Sicherheitstor betreten werden. Ein mit einem Chip ausgestatteter Sicherheitshelm gewährleistet die Überwachung der vorgegebenen Zeitfenster.
Für Reinhard Zappel ist es die erste Neuzustellung, bei der er mitwirkt. Noch bis voraussichtlich Ende November wird es dauern, bevor der Hochofen voll angefahren ist und die Sicherheitsmaßnahmen wieder ihren gewohnten Umfang annehmen können.
Reinhard Zappel, Sicherheitschef
Oben ein Auszug aus den Artikeln:
Titelseite im Weserkurier vom 2. August 2008, Sonderseite vom 7. August 2008
http://epaper.weser-kurier.de/data/20080807/WKH_HP/pdf/006_07_Aug_WKH_HP_06.pdf
Es ist ein mächtiges eisernes Herz, welches der Hochofen 3 bei ArcelorMittal in Bremen derzeit bekommt. Der Hochofen wird neu "zugestellt", das heißt der ringförmig aufgebaute Kern aus Schamottsteinen, umhüllt von einem Stahlpanzer wird aus der Anlage herausgetrennt und durch einen neuen ersetzt. Eine komplexe Großbaustelle unter hohem Zeitdruck. Dennoch oder gerade deshalb wird bei dem 64 Millionen-Euro-Projekt ein großes Augenmerk auf die Sicherheit gelegt. Bei einer Verantwortung für aktuell rund 300 Bauarbeiter aus verschiedenen Unternehmen hat das Ziel "Null Unfälle" oberste Priorität. In der Endphase werden es sogar bis zu 1.000 Mitarbeiter sein.
Die Neuzustellung ist eine riskante Angelegenheit mit vielen Gefährdungspotenzialen. Reinhard Zappel, Mitarbeiter der ATLAS TITAN GmbH, ist einer der Sicherheits-Chefs auf der Baustelle von ArcelorMittal und für die erfolgreiche Umsetzung des aufwändigen Sicherheitskonzeptes verantwortlich.
Die Arbeiten sind sehr gefährlich, werden doch tonnenschwere Stahl-Bruchstücke aus der Anlage heraus gebrannt und aus bis zu 30 Metern Höhe herunter geworfen. „Alles nur Denkbare kann passieren“, bemerkt ATLAS TITAN-Sicherheitschef Reinhard Zappel.
Die komplett abgeschirmte Baustelle darf nur von angemeldeten und geschulten Arbeitern durch ein Sicherheitstor betreten werden. Ein mit einem Chip ausgestatteter Sicherheitshelm gewährleistet die Überwachung der vorgegebenen Zeitfenster.
Für Reinhard Zappel ist es die erste Neuzustellung, bei der er mitwirkt. Noch bis voraussichtlich Ende November wird es dauern, bevor der Hochofen voll angefahren ist und die Sicherheitsmaßnahmen wieder ihren gewohnten Umfang annehmen können.
Reinhard Zappel, Sicherheitschef
Oben ein Auszug aus den Artikeln:
Titelseite im Weserkurier vom 2. August 2008, Sonderseite vom 7. August 2008
http://epaper.weser-kurier.de/data/20080807/WKH_HP/pdf/006_07_Aug_WKH_HP_06.pdf





